Eine Trennung überwinden - In 5 Schritten
All for Joomla All for Webmasters

Eine Trennung überwinden - In 5 Schritten

Eine Trennung überwinden - In 5 Schritten

Eine Trennung überwinden - In 5 Schritten

€39
Email to friend

Einleitung:

Eine Trennung ist keine schöne Angelegenheit und für jeden verlassenen Menschen eine Hürde, die es zu meistern gilt. Viele Menschen scheitern an dieser Hürde und verfallen der Selbstzerstörung oder schotten sich komplett von der Außenwelt ab und es dauert teilweise sogar Jahre, bis sie sich davon einigermaßen erholt haben. Fakt ist, die Wunden heilen, aber die Narben bleiben ewig. Man kann sich von einer Trennung erholen, jedoch hinterlässt diese deutlichen Spuren in unserer Seele. 

Die Entscheidung, eine Beziehung zu beenden, kann entweder von einem selbst oder dem Partner kommen und die Gründe hierfür, können sehr unterschiedlich sein Gehen wir einmal von dem Fall aus, dass man selbst die Beziehung beenden muss. Leider sehen sehr wenige Menschen diese Möglichkeit als eine Lösung. Die meisten wollen krampfhaft an etwas festhalten, was früher oder später sowieso vorbei sein wird. In solchen Fällen gilt es, so früh wie möglich die Reißleine zu ziehen, damit man sich auf jemanden konzentrieren kann, mit dem es wirklich einen Sinn macht. 

Das häufigste Phänomen ist der eintretende Alltag, der die Beziehung förmlich erstickt. Hat man am Anfang noch Glücksgefühle und Schmetterlinge im Bauch, ist davon nach spätestens einem Jahr nichts mehr zu spüren. Wenn dann noch die Kommunikation zwischen beiden Partnern nicht gut genug ist, fängt man an, sich gegenseitig auf die Nerven zu gehen und, sogar in manchem Fällen, zu meiden. 

Eine Beziehung sollte man in jedem Fall beenden, wenn man merkt, dass man selbst nicht mehr ausreichend Gefühle für den Partner hat. Auch wenn es umgekehrt der Fall sein sollte und der Partner nicht mehr ausreichend Gefühle hat sollte die Beziehung beendet werden. Es bringt rein gar nichts etwas zu erzwingen und den Partner quasi zu zwingen bei einem zu bleiben. Denn das zeugt nur davon, dass man den Partner dazu benutzt das eigene Unwohlsein zu kompensieren. Das ist sowieso keine Grundlage für eine gesunde Beziehung.